Eine grausame Nachricht, die die Welt erschüttert: Der konservative US-Aktivist Charlie Kirk wurde am Mittwoch durch ein Attentat getötet. In den Medien wird krampfhaft versucht, ihn in das Narrativ des „Rechts-Außen“ stehenden Hetzers zu pferchen. Die Wahrheit ist, dass der 31-jährige Familienvater zweier kleiner Kinder mit linken Studenten an Universitäten debattierte und dadurch viel Erfolg und Berühmtheit erzielte. Ein Dorn im Auge der toleranten woken Bewegung.
Wie verkommen und unmenschlich diese sind, zeigen die Reaktionen in den sozialen Netzwerken, in denen sie seine Ermordung aus ideologischen Gründen feiern – ebenso geschieht es in linken Medienberichten. Kirk stand für Meinungsfreiheit in einer Welt, die immer weniger Meinungen erträgt – in der Meinungsstreit schnell als Spaltung diffamiert wird. Und wer glaubt, die USA stehe alleine mit diesem Problem da, schaue nur in die Sendung von Markus Lanz.
Anders sieht es in der politisch korrekten Bubble der Landrätin des Landkreises Northeim, Astrid Klinkert-Kittel, aus. Sie verkündet, wie einwandfrei die Integration seit 2015 in ihrer Gemeinde funktioniert. „Die Stimmung ist nie irgendwie gekippt?“, will Lanz wissen. „Die Stimmung ist bei uns nach wie vor gut.“ Von Überforderung kann keine Rede sein, unterstreicht Klinkert-Kittel. Natürlich gibt es da das Sprachproblem, das Bürgergeld und die steigende Kriminalität – aber da muss eben einfach bessere Integrationsarbeit geleistet werden. Ob dem wohl alle zustimmen würden? Wohl kaum, wie sich herausstellt.
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