Nachdem Generalbundesanwalt Siegfried Buback zusammen mit zwei Begleitern von RAF-Terroristen ermordet worden war, dauerte es nur Stunden, bis Suzuki, der Hersteller des Motorrades, das die Mörder benutzt hatten, mit der Parole herauskam „Suzuki – das Motorrad für Scharfschützen“. Diesmal ging es noch schneller. Unmittelbar nach der Aschaffenburger Mordtat kam ein japanischer Messerfabrikant auf die Idee, seine Produkte unter dem Motto anzupreisen „Huusk – ein neues Wort in der Welt der Küchenmesser“. Richtig, der Mörder hatte ja ein Küchenmesser benutzt, um ein paar Leute abzustechen. In Deutschland ist das mittlerweile üblich, warum dann also nicht für Küchenmesser werben?
Die Bundesregierung ist noch nicht ganz so weit, doch längst schon auf dem falschen Weg. Auch sie benutzt das blutige Geschehen, um zu werben – für eine Politik zu werben, die restlos gescheitert ist. Jeder weiß das, nur sagen darf man das nicht, denn dann begeht man eine Straftat. Eine Straftat, die es laut Strafgesetzbuch gar nicht gibt; doch was gilt das Gesetz in einem Land, in dem sich die Regierung einen Spaß daraus macht, das Grundgesetz zu demolieren? Frau Merkel hat es außer Kraft gesetzt, als sie in Thüringen einen rechtmäßig gewählten Ministerpräsidenten aus dem Amt jagte. Und so soll es nun weitergehen. Die Bürger sollen endlich einsehen, dass sie sich nicht auf die Verfassung berufen dürfen, wenn sie sich in ihrer Freiheit bedrängt und in ihrer Sicherheit bedroht fühlen. Denn Grundrechte gelten nur noch unter Vorbehalt.
„Wie konnte das passieren?“ fragen die Stockpuppen der Tagesschau und geben sich fassungslos. Aber warum denn nur? Die Antwort ist doch ganz einfach, wir kennen sie alle. Was in Aschaffenburg passiert ist, passiert in Deutschland alle Tage und überall: in Solingen, Magdeburg, Brokstedt, Illerkirchberg, Mannheim, Würzburg, Frankfurt, Bad Oeynhausen, Berlin, Oggersheim, Kandel, Freiburg, Dresden, Stuttgart, Ansbach und so weiter – die Liste ist unvollständig, aber wer kann sie denn vollständig im Kopf behalten? Sollt ihr ja auch gar nicht, meint die Tagesschau. Ihr sollt den Mund halten, denn wenn ihr Mörder mit Migrationshintergrund Mörder nennt, seid ihr Rassisten. Deshalb ist in Deutschland jeder Eritreer, Afghane oder Syrer, sofern er irgendwann einmal das Wort Asylum über die Lippen gebracht und damit einen Schutzstatus erworben hat, besser dran als irgendeiner von uns.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










