Von Anfang an war klar, dass es nicht gutgehen kann. Eine Politik der offenen Türen, flankiert von geschlossenen Augen, hat aus Deutschlands Straßen ein Experimentierfeld für Integration ohne Konzept gemacht. Nun warnt Pastor Bernd Siggelkow, Gründer der Kinder- und Jugendhilfe „Die Arche“, in einer bewegenden Videobotschaft: „Wir müssen aufpassen, dass kein Krieg im eigenen Land losbricht.“ Doch wer hinhört, erkennt: Der Krieg tobt längst, nur die Politik und die Mainstream-Medien wollen ihn nicht sehen.
Während sich Politiker bei Sonntagsreden mit pseudo-humanitärer Rhetorik an ihrer eigenen Hypermoral ergötzen, steht Siggelkow in überfüllten Arche-Einrichtungen und sieht, was passiert, wenn ideologische Wahnvorstellungen mit der Wirklichkeit kollidieren. In der Welt sagt er: „Uns steht das Wasser bis zum Hals“, und meint damit nicht nur fehlendes Personal oder überlastete Helfer. Er spricht von jungen Menschen, die mit dem Messer in der Tasche durchs Land laufen. Von Flüchtlingsfamilien, die ohne Deutsch- oder Englischkenntnisse, aber mit falschen Vorstellungen hier ankommen.
Denn die NGOs, die sich so sehr bemühen, diese Menschen nach Deutschland zu bringen, überlassen diese, sobald sie einmal im Land sind, sich selbst. Für die NGOs endet ihre vorgebliche Humanität an der Grenze, die es eigentlich, so die Auffassung der NGOs, gar nicht geben dürfte. Die Arche fängt diese Menschen notdürftig auf. Siggelkow sagt, dass der Staat sich auf Ehrenamtliche verlassen würde, wie ein chronisch Kranker auf Schmerzmittel. Eine Taktik die kurzzeitig Erleichterung verschafft, langfristig aber tödlich ist.
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