In der Wirtschaftsdiktatur grüner Utopien, in der die Physik nicht gilt, sondern nur eine Erfindung der „Fossillobby“ ist, der freie Markt nur eine böswillige Forderung der AfD und AfD-anfälliger CDUler, die nicht auf Blockparteienkurs sind, sah doch alles so dümpelschön und pumpelgut aus. Wie sagte der damalige Wirtschaftsminister Habeck, der bald schon in der von ihm verschuldeten Energiekrise die letzten drei AKWs abschalten sollte, am 24. Februar 2022? Er sagte: „Ich erwarte einen föderalen Konsens, dass wir jetzt ernst machen und nicht über Verfahren reden, um Stromnetze, Kraftwerke oder erneuerbare Energien auszubauen.“
Warum auch über Verfahren, warum über die Realität reden, die Generallinie zur Errichtung der klimaneutralen Gesellschaft war doch vorgegeben. Und wenn die Richtung stimmt, entscheiden die Kader alles, wusste übrigens schon der Vordenker Josef Wissarionowitsch Stalin. Trug Trittin nicht in seiner späteren Jugend einmal einen Bart, der dem des Vaters der Völker glich?
Für die grüne Utopie verkündete Habeck markig, dass die Bundesregierung bereit sei, dafür hohe Kosten in Kauf zu nehmen: „Dann nehmen wir Geld auf. Am Ende ist es nur Geld.“ Und zwar das Geld, das den Bürgern gnadenlos abgepresst wurde. Es kam Habeck nicht einmal in den Sinn, dass nicht die Bundesregierung „hohe Kosten in Kauf“ nahm, sondern dass die Bundesregierung den Bürgern „hohe Kosten“ aufbürdete, dass die Bürger für die märchenhaften Gewinne der EEG-Barone und für die postpubertären Träume der Graichens, Kellners und Habecks bis über beide Ohren verschuldet wurden. Was aber juckt das Leute, die nichts anderes gewohnt sind, als von dem Geld anderer Leute zu leben: „Am Ende ist es nur Geld“ – eben.
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