Die Bundesagentur für Arbeit meldet, dass im Juli 2025 fast drei Millionen Menschen arbeitslos waren. 171.000 mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahrs. Die vermutlich noch geschönte Arbeitslosenquote steigt damit auf 6,3 Prozent, Tendenz steigend. Während die Regierung auf saisonale Schwankungen verweist, spricht die Realität eine andere Sprache. Deutschland steckt in einer ernsten strukturellen Krise, die politisch gewollt und hausgemacht ist.
Ökologismus, Zerstörung von Kraftwerken, Energiewende-Wahn, ideologisch motivierte Grenzwerte, Bürokratie, Steuererhöhungen, steigende Sozialabgaben, Mindestlohn-Experimente, Masseneinwanderung in die Sozialsysteme. Das ist die Kurzbeschreibung der Politik der letzten dreißig Jahre von SPD, Grünen, CDU/ CSU und FDP. All diese Faktoren wären einzeln schon problematisch, kombiniert sind sie fatal. Und die Garantie, dass Arbeitsplätze schnell und dauerhaft vernichtet werden.
Die Folgen dieser Politik sind nun auf dem Arbeitsmarkt zu bewundern. Während Unternehmen Insolvenzen anmelden oder einfach still Arbeitsplätze und Produktionsstandorte abbauen, feiert sich die Regierung für Bürgergeld-Erhöhungen und Weltenrettung. Fast vier Millionen arbeitsfähige Menschen im erwerbsfähigen Alter beziehen inzwischen staatliche Unterstützung. Die Zahl der offenen Stellen schrumpft dramatisch. Und selbst angeischts dieses geschrumpften Arbeitsplatzangebots gelingen der Bundesagentur für Arbeit immer weniger Vermittlungen.
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