Antwort an eine hypermoralische schwerreiche linke Kollektivistin

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Antwort an eine hypermoralische schwerreiche linke Kollektivistin
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Im Schüren von primitivem Neid, euphemistisch als „soziale Gerechtigkeit“ umschrieben, sehen linke Populisten der unterschiedlichsten Extremitätsgrade ihre größte Möglichkeit, zu Popularität und Wählerstimmen zu kommen. Bestes Beispiel war vor Kurzem Lars Klingbeil, der in einem Video dafür warb, Steuerzahlern ihre Rolex oder ihren Porsche abzunehmen, da er es sich schlicht nicht vorstellen kann, dass man sich solche Attribute erarbeiten haben könne. Aus dem Video ging nicht hervor, ob Klingbeil eventuell auch die gern mit Luxusattributen protzenden Clangrößen gemeint haben könnte oder ob er die Abnahme dieser Artikel auf Steuerzahler beschränken will.

Das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen in kollektivistischen Kreisen, die in Deutschland bedauerlicherweise eine sehr große Mehrheit darstellen, beschränkt sich meist auf ein bescheidenes Mickey-Mouse-Niveau. Reiche Menschen, so ist man überzeugt, horten wie Dagobert Duck Unmengen von Bargeld in speziell dafür angefertigten Bunkern. Und die größte Freude dieser Reichen ist es dann, so glaubt man, sich in diesen Münzen zu suhlen.

In einer extrem linkslastigen und intellektuell überschaubar anspruchsvollen Talkshow in den USA durfte eine dieser linkslastigen Millionärinnen, Joy Behar, nun ihre kindlichen Vorstellungen über Wirtschaft mit ihrem Publikum teilen. Diese millionenschwere Moderatorin – Berichten zufolge erhält sie bei „The View“ als eine der bestbezahlten Diskussionsteilnehmerinnen jährlich zwischen 5 und 7 Millionen Dollar Gehalt – fordert Elon Musk auf, sein Vermögen zu spenden.

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