„Ein tief rechtes Framing“ – das wirft Luisa Neubauer Sandra Maischberger nach der Sendung vom 29. April vor, in der sie und Philip Amthor bei der Moderatorin zu Gast waren. Die Klimaaktivistin zeigte sich im Gespräch mit dem Autor Maurice Höfgen schockiert darüber, dass Maischberger „anti-intellektuelle, auch fast menschenfeindliche“ Frames immer wiederholen würde. Dabei sei das Thema Klima auch „ethisch gesprochen“ eine riesige Frage.
In dem Youtube-Kanal „Geld für die Welt“ von Höfgen schauten sich die beiden gemeinsam noch einmal Ausschnitte aus der Sendung an, die Luisa kommentierte. Als es in Bezug auf das Heizungsgesetz um Bevormundung ging, sagte Neubauer, dass eigentlich „eine Mischung aus Verantwortung und Solidarität“ hinter dem Begriff steckt. Natürlich müsse man auch über Verhältnismäßigkeit reden, so die Klimaaktivistin, aber in der Klimadebatte komme der Anspruch zu kurz, dass Menschen solidarisch seien. Ressentiments würden immer wiederholt werden, auch von Frau Maischberger.
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