Merkel kann den Mund nicht halten. Nach wie vor herumgereicht von ewig gestrigen „Merkelianern“, weiß sie seit ihrem Ausscheiden aus dem Amt – wie schon zuvor – alles immer besser. Jetzt wird sie dafür seit 2021 als Ex-Kanzlerin gar gemanagt von einem steuerfinanzierten achtköpfen Büro mit zwei Büroleitern in der Besoldungsgruppe B6. Für ihr „Ich habe alles richtig gemacht“ bekommt sie Orden über Orden (von Steinmeier, Wüst, Söder, Schwesig, Kretschmann usw.) und einen zweistelligen Millionenbetrag für ein Besserwisserbuch mit dem für Merkels „Werk“ reichlich perversen Titel „Freiheit“.
Dabei hat Merkel Deutschland geschadet wie keiner ihrer sieben Amtsvorgänger im Kanzleramt. Sie hat Deutschland mit ihrer Grenzöffnung zum multikulturellen und multikriminellen Land gemacht, damit zugleich den Austritt der Briten aus der EU mitverursacht. Sie hat Hunderte von Mordopfern islamistischer Täter mit zu verantworten. Sie hat Deutschlands Energiekrise mit der Abschaltung der Atomkraftwerke provoziert. Sie hat den Euro gefährdet mit gigantischen Griechenlandhilfen. Sie hat Deutschland Bundespräsidenten wie Christian Wulff (CDU) und Frank-Walter-Steinmeier (SPD) beschert, der Bundeswehr 2013 eine auch hier völlig deplatzierte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verpasst und diese dann 2019 nach oben zur Präsidentin einer intrasparenten, sündteuren Monsterbehörde namens EU-Kommission befördert. Sie hat einen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen feuern lassen, weil dieser 2018 über „Chemnitz“ die Wahrheit gesagt und Merkels Phantasie von „Hetzjagden gegen Ausländer“ widersprochen hatte. Merkel hat das Bundesverfassungsgericht instrumentalisiert, die Revision der demokratischen Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen verlangt und durchgesetzt. Den „Grünen“ und diversen Alt-Kommunisten (Kretschmann, Trittin) war sie immer näher als der Partei Adenauers und Kohls. Mit all dem wurde sie zur Urmutter der AfD.
Bei einer Veranstaltung – organisiert von wem wohl? – des „stern“ am Donnerstagabend, 11. Dezember, in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz lässt Merkel gegenüber Stern-Chefredakteur Gregor Peter Schmitz nun folgende Töne vom Stapel: Ihr Aufwachsen und ihr Leben in der DDR seien nicht weniger glücklich gewesen, als sie es im Westen hätten sein können. Deshalb habe sie in ihren Erinnerungen (Titel „Freiheit“) bewusst von einer „glücklichen Kindheit“ geschrieben. Klar: Angela Kasner ist ja in einem DDR/SED-konformen Elternhaus des „roten Kasner“ (Pastor und Vater Horst Kasner) aufgewachsen. Es hat Angela Kasner/Merkel an nichts gefehlt. Sie durfte „privat“ 1986 und 1989 in den Westen reisen, nach Moskau, Leningrad, Donezk, Prag und nach Polen ohnehin.
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