AfD-Kandidaten von Wahl ausgeschlossen – das ist der Weg in die Diktatur

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AfD-Kandidaten von Wahl ausgeschlossen – das ist der Weg in die Diktatur
Bildquelle: NiUS

Das sklerotische Zerbröseln von Demokratie und Freiheit geht immer einher mit der offenen Verachtung der Mächtigen für die Bürger, die ihnen ihr sorgloses Leben finanzieren müssen. Für das Volk nur noch Verachtung übrig haben und diese Verachtung auch noch mit zynischem Stolz zur Schau stellen, treten statt VERtreten – das ist das untrügliche Anzeichen für den Übergang vom Bürger als Souverän zur autoritären Herrschaft.

„Achtung, Reichelt!“ vom 23. Juli sehen Sie hier:

Und damit kommen wir zu Karl Lauterbach, dem wohl berühmtesten Abgeordneten der Regierungspartei SPD, einem der gefragtesten Talkshowgäste unseres Landes, notorischer Lügner, gescheiterter Gesundheitsminister, Hochstapler mit Professoren-Titel, Scharfrichter des Mainstreams in der Pandemie, Impfpflicht-Fanatiker, vegetarischer Fliegen-Träger, schon immer eines der gruseligsten Geschöpfe des Berliner Politbetriebs aus Narzissmus, Inkompetenz, Macht, Einsamkeit und Größenwahn.

Seine Tweets klingen oft ein bisschen wie die gefälschten Hitlertagebücher: „Heute gutes Treffen mit Digitalminister Wildberger. Sein Büro ist mein altes BMG Ministerbüro. Haben uns intensiv zu KI ausgetauscht. Waren einer Meinung, dass wir dringend eigene große KI Platform brauchen. Sonst verlieren wir unsere Sicherheit und ökonomische Zukunft.“

Solange Witzfiguren wie Karl Lauterbach ernst genommen und medial hofiert werden und sogar sagenhafte Macht als Minister erlangen können, wird sich der geistig-moralische Niedergang dieses Landes nur weiter beschleunigen.

Dieser Karl Lauterbach hat nun in einem seiner gefürchteten Posts auf X seiner Verachtung für das Volk freien Lauf gelassen. Lauterbach schreibt:

„Es ist dieses permanente Schlechtreden was uns am stärksten schadet. Diese ewigen Übertreibungen von jungen Talenten, die mit dem hohen Rentenbeitrag (‚schnief‘) nicht klarkommen und deshalb angeblich auswandern. Auf diese Leute können wir verzichten, falls es sie überhaupt gibt.“

Lauterbach, der als Berufspolitiker seit zwei Jahrzehnten keine Rentenbeiträge gezahlt hat und doch durch sein zerstörerisches Werk des politischen Wahnsinns auf Altersbezüge von rund 10.000 Euro kommt, beschimpft, beleidigt und verhöhnt hier die Leistungsträger der Gesellschaft, die unter den hohen Sozialabgaben ächzen. „Schnief“, höhnt er, „schnief“.

Karl Marie Antoinette Lauterbach

Heult doch, ihr Untertanen.

Aber nicht nur das. Er ruft ihnen auch zu: „Auf diese Leute können wir verzichten.“ Lauterbach will sie nicht in seinem durchgeknallten Deutschland. Er spuckt auf die Menschen, die ihn mit ihren Steuern bezahlen müssen. Die jungen Talente sollen verschwinden, Lauterbach möchte mit den linientreuen Versagern und Umverteilern zurückbleiben. Am 2. Oktober 1989, als immer mehr Menschen aus der untergehenden DDR über Ungarn und die Prager Botschaft in den Westen flüchteten, erschien in allen Zeitungen der Diktatur ein Kommentar, in dem es legendär hieß: „Man sollte ihnen keine Träne nachweinen.“ Honecker höchstpersönlich hatte diesen Satz vorgegeben.

Karl Lauterbach klingt wie die deutsche Sozialstaats-Marie-Antoinette: Die von der Arbeit müden Massen sollen ihn nicht mit ihren Niedergangssorgen behelligen.

Das alles ist kein Zufall oder Ausraster. Das ist ein gefestigtes, gesichert bösartiges und verächtliches Menschenbild. Entstanden in einer einst stolzen Volkspartei, die im unaufhaltsamen Kollaps ihren Hass auf die Wähler geradezu zelebriert. Hier ist der SPD-Parteivorsitzende Lars Klingbeil:

Nichts verachten Linke mehr als die Menschen, die ihre niemals endende Party, ihre sagenhafte Unfähigkeit in Saus und Braus finanzieren.

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