Absturz einer grünen Ikone: Greta Thunbergs Wandel zur Antisemitin sollte ihren einstigen Fans eine vierfache Lehre sein

vor fast 2 Jahren

Absturz einer grünen Ikone: Greta Thunbergs Wandel zur Antisemitin sollte ihren einstigen Fans eine vierfache Lehre sein
Bildquelle: NiUS

Die kindliche Kaiserin hat ihr Gefolge verloren. Vorbei sind die Zeiten, da Greta Thunberg die Welt zu Füßen lag.

Die schwedische Aktivistin konnte sich vor Einladungen und Gunstbezeugungen kaum retten, als sie noch ihr Kerngeschäft betrieb, den Klimaschutz. Politiker und Künstler, Journalisten und Kirchenvertreter hingen an den Lippen der damals minderjährigen Tochter aus gutem Stockholmer Haus.

Heute gibt Thunberg ein trauriges, ein entlarvendes Bild ab. Ihre Verpuppung zur Wanderpredigerin des Judenhasses sollte den einstigen Claqueuren zu denken geben: Wer Kindern blind applaudiert, um sich in deren Glanz zu sonnen, gibt selbst ein unreifes Bild ab. Es war schon immer ein Fehler, der zornigen Schwedin für jeden Gefühlsausbruch dankbar zu sein.

Greta Thunberg im Jahr 2019 mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama.

Handkuss für ein 16-jähriges Mädchen: Jean Claude Juncker begrüßte Greta im Februar 2019 in Brüssel.

Bei Sandra Maischberger sprach Greta Thunberg sich für eine längere Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke aus. Sehr zur Verwunderung viele Grüner.

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