Wie zwei wilde Stiere: So läuft der Streit zwischen Trump und De Niro

vor 5 Monaten

Wie zwei wilde Stiere: So läuft der Streit zwischen Trump und De Niro
Bildquelle: NiUS

Sie fetzen sich seit Jahren: Robert De Niro und Donald Trump. Der große alte Mann des Kinos und der große alte Mann im Weißen Haus liefern sich gerade eine verbale Schlammschlacht, bei der die ganze Welt zuschauen kann.

In einem emotionalen Podcast-Auftritt bei „The Best People“ sagte der 82-jährige Schauspieler über den 79-jährigen Präsidenten, Trump sei ein großes Problem. Alle müssten zusammenhalten, um ihn und seinesgleichen loszuwerden und wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Man sei in einer ausweglosen Situation. Schon vor einem Jahr hatte De Niro den US-Präsidenten bei den Filmfestspielen in Cannes als Banausen bezeichnet. Jetzt rief er seine Landsleute auf, sich zu wehren: Trump sei der „Feind dieses Landes“. Jetzt sorgt der Tränen-Auftritt des zweifachen Oscar-Preisträgers im Podcast für Schlagzeilen.

Am Ende der Aufzeichnung bricht De Niro die Stimme: „Man muss Menschen aufbauen, man darf Menschen nicht auseinanderbringen. So kann man nicht gewinnen.“

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