Zuwanderung: Zu viele Männer – aus inkompatiblen Kulturen

vor etwa 1 Jahr

Zuwanderung: Zu viele Männer – aus inkompatiblen Kulturen
Bildquelle: Tichys Einblick

„Wir erleben derzeit eine Einwanderungspolitik, die zu wenig zwischen nützlich und schädlich unterscheidet“, so Raffelhüschen. Migration dürfe kein Selbstzweck sein, sondern müsse langfristig der Gesellschaft und dem Sozialstaat zugutekommen. Deutschland brauche junge, gut ausgebildete Menschen, die möglichst früh ins Erwerbsleben einsteigen – nicht Personen, die erst mit 30 Jahren ohne Qualifikation beginnen, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Kritisch sieht der Wirtschaftsexperte zudem das demografische Ungleichgewicht innerhalb der Zuwanderung: Es kämen zu viele junge Männer, das führe zu sozialen Spannungen und erschwere die Integration. „Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist entscheidend für eine stabile Zuwanderungsgesellschaft“, betont Raffelhüschen in BILD.

Neben Alter und Bildungsstand spielt für Raffelhüschen auch die kulturelle Kompatibilität eine zentrale Rolle. Deutschland brauche Einwanderer, die bereit seien, die christlich-liberale Prägung der Gesellschaft zu akzeptieren und zu leben. „Wer unsere Grundordnung ablehnt oder bekämpft, sollte kein dauerhaftes Bleiberecht erhalten – geschweige denn eingebürgert werden“, so der Ökonom. Er spricht sich für eine Werte-orientierte Migrationspolitik aus, die Integration als Verpflichtung verstehe.

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