„Ständig passieren bei uns Morde, auch durch Deutsche“, sagt Gregor Gysi über den Anschlag von München. Damit ist er wenigstens ehrlich: Es ist ihm egal, er feuert seine Mitleidshülsen ab und wird weiter jede Veränderung der Migrationspolitik verhindern. „Betroffenheit reicht nicht, es geht um Konsequenzen“, sagt CSU-Politiker Alexander Dobrindt. Nur Konsequenzen liefern kann er nicht. Wolfgang Kubicki sagt auch irgendwas.
Maybrit Illner hat eine Mission: Wenn in der Woche vor den Wahlen ein Terroranschlag das Land erschüttert, muss die Politik der offenen Grenzen geschützt werden.
„Das, was wir heute aus München diskutieren“, sei „in aller, aller erster Linie ein Sicherheitsproblem und nicht ein Migrationsproblem“, verkündet sie schon am Anfang der Sendung. „Aschaffenburg, Magdeburg, München waren Sicherheits- und Ermittlungsprobleme“ – eine Diskussion über diesen Glaubenssatz wird nicht zugelassen.
„Natürlich ist es ein Migrationsproblem, weil es die Migration ist, die uns überfordert“, versucht Dobrindt das Rechtsblinken. Besser macht es Sahra Wagenknecht: Kriminelle und abgelehnte Asylbewerber hätten ihr zufolge das Land sofort zu verlassen.
Nur hat bei der Abstimmung über das Merzsche Zustrombegrenzungsgesetz die Hälfte der BSW-Abgeordneten im Bundestag gefehlt. Sie wollten den Anti-Migrationskurs der namensgebenden Parteichefin wohl nicht mittragen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










