Neues Projekt für mehr Einwanderung: Wie die „Work-and-Stay-Agentur“ der Bundesregierung die Migration befeuern könnte

vor 9 Monaten

Neues Projekt für mehr Einwanderung: Wie die „Work-and-Stay-Agentur“ der Bundesregierung die Migration befeuern könnte
Bildquelle: NiUS

Die Bundesregierung plant eine Agentur für Fachkräfteeinwanderung, eine sogenannte Work-and-Stay-Agentur. Doch NIUS-Recherchen zeigen: Die Agentur könnte als Schlupfloch dienen, um illegale Migration zu legalisieren und damit weiter zu befeuern.

Am Mittwoch hat das Kabinett die Eckpunkte der Agentur besprochen. Auf ihrer Website schreibt die Bundesregierung: „Die Work-and-Stay-Agentur soll dazu beitragen, dass mehr ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland kommen. Um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt einfacher und schneller zu gestalten, soll die Agentur die dazu nötigen Prozesse und Verfahren vereinfachen, verschlanken und entbürokratisieren.“ Die Agentur solle keine neue Behörde werden, vielmehr bündele sie bürokratische Schritte der Erwerbseinwanderung, die zuvor auf unterschiedliche Behörden verteilt waren.

Zuständig sind die Bundesagentur für Arbeit, die Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) unterstellt ist, und das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten, das zum Haus von Außenminister Johann Wadephul (CDU) gehört.

So bewirbt die Bundesregierung ihre neue Einwanderungs-Agentur auf Instagram.

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