Wir gewinnen den linken Kulturkampf!

vor etwa 1 Jahr

Wir gewinnen den linken Kulturkampf!
Bildquelle: NiUS

Friedrich Merz sagt, dass große Teile der Bevölkerung an der Wahl einer Richterin eigentlich gar nicht interessiert sind:

Ich widerspreche dem Herrn Bundeskanzler hier ganz entschieden. Es geht nicht einfach um die Wahl einer Richterin. Es geht um die Menschenwürde, um unsere Grundrechte und die Frage, ob wir in Freiheit und ohne einen allmächtigen Staat leben können. Und diese Frage geht jeden Menschen im Land etwas an und interessiert uns nicht nur „aus dem Augenwinkel“.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Der wichtigste Unterschied zwischen den Linken und uns, den man niemals vergessen darf, ist dieser: Für Linke steht die Partei über dem Gewissen, für uns steht das Gewissen über allem.

Linke sind Kollektivisten. Sie glauben, dass die Gruppe, straff geführt und streng überwacht von einer besonders erleuchteten Elite, wichtiger und wertvoller ist als der einzelne Mensch und seine individuelle Freiheit. Wenn diese Leute Solidarität und Brüderlichkeit beschwören, meinen sie Zwang, Umverteilung und Gehorsam. Sie wollen gleich machen, was nicht gleich ist. Sie wollen entscheiden, wie der Mensch zu sein und zu leben hat.

Konservative glauben an die individuelle Freiheit. Der einzelne Mensch ist unantastbar. Er hat sich nicht gleichzuschalten oder zu unterwerfen, egal wie groß und mächtig die Gruppe ist, die das verlangt. Jeder einzelne Mensch ist frei. Frei, nein zu sagen. Frei, nicht mitzumachen, nicht mitzusingen, nicht mitzuskandieren, nicht mitzumarschieren. Er ist frei, keine Fahne zu hissen. Nichts bewahrt uns besser vor Ideologie und den Abgründen des Fanatismus als diese Überzeugung. Wir sind nicht gleich, aber wir sind gleichberechtigt geschaffen. Nicht geboren, sondern geschaffen. Unsere Würde beginnt nicht mit der Geburt, sondern wenn wir entstehen, und niemand darf sie uns nehmen.

Jeder Mensch ist unantastbar, egal ob geimpft oder ungeimpft, um mal ein Beispiel aus dem jüngsten Auswuchs des Kollektivismus zu wählen.

Linke Kollektivisten glauben, dass politische Ideen größer sein können als der einzelne Mensch. Wir glauben, dass kein Mensch sich einer Idee zu unterwerfen hat. Linke glauben, dass kein Mensch frei von ihren Gedanken sein darf. Wir glauben, dass die Gedanken frei sind.

Ricarda Lang traf sich nach der abgesagten Wahl von Brosius-Gersdorf mit Heidi Reichinnek (Die Linke) und Rasha Nasr (SPD).

Der zweite Unterschied ist: Linke sind geeint und rücksichtslos in ihrem politischen Kampf, wir sind vielfältig, freiheitlich und individuell zersplittert und oft sind wir uns zu vornehm oder zu anständig für die politische Rauferei. Wir finden Geborgenheit in der Familie, Linke finden Geborgenheit im Massenaufmarsch ihrer NGOs. Linke mögen uns ständig „Hass und Hetze“ vorwerfen, aber sie sind es, die hassen.

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