Weltwokismus adé – Freiheit und Wohlstand kommen im Nach-Merz wieder

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Weltwokismus adé – Freiheit und Wohlstand kommen im Nach-Merz wieder
Bildquelle: Tichys Einblick

Post von der US-Botschaft mit einem Ultimatum haben Frankreichs Unternehmen erhalten. Innerhalb von fünf Tagen sollen sie bestätigen, das von Präsident Trump erlassene Verbot von Programmen zu „Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion“ einzuhalten. Damit sollen globale Konzerne bewegt werden, sich von sogenannten LGBTQ-Vorgaben zu lösen, Mitarbeiter nach Qualifikation und nicht nach Quoten einzustellen und zu akzeptieren, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Nach den pro-woken Vorschriften nun also anti-woke.

Natürlich werden die Großsprecher von CSU-EVP-Weber bis Frankreichs Macron und Berliner Laustsprechern Markiges verkünden. Aber am Ende werden sie tun, was Trump will, denn die US-Regierung sitzt von Apple über Microsoft bis xAI, fusioniert mit X am längeren Hebel. Europa ist von den USA abhängig. Was Europa daran so lange gerne mochte, als Amerika militärisch den Schirm über Europa hielt, wird es nun durch Gehorsam in wirtschaftlichen Dingen mögen müssen.

Sie prügeln sich ums Geld. „Die künftige Koalition will offenbar Stillstand und Rückabwicklung von Fortschritt zu ihrem Maßstab machen“, sagten die Grünfraktionsvorderen Haßelmann und Dröge (Handelsblatt). CDU und SPD würden das „Klimaziel für 2030“ aufgeben. Weitere Forderungen werden die Grünen Rotschwarz abpressen : „Union und SPD werden uns noch brauchen für bestimmte Vorhaben – ob bei der Staatsreform oder einem neuen Wehrdienst“ (Haßelmann).

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