„Vor der AfD hatten wir son Scheiss nicht“: Linken-Politikerin fordert AfD-Verbot nach islamistischem CSD-Anschlag

vor etwa 2 Stunden

„Vor der AfD hatten wir son Scheiss nicht“: Linken-Politikerin fordert AfD-Verbot nach islamistischem CSD-Anschlag
Bildquelle: Apollo News

Die Linke steht nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin, bei dem eine Frau ermordet wurde, vor einer für sie schwierigen politischen Aufgabe: Die Partei hat in der Vergangenheit immer wieder islamistischen Hass auf die LGBT-Community heruntergespielt und Rechtsextreme als größte Bedrohung für die Community heraufbeschworen.

Das zeigt sich auch in den Reaktionen auf den Anschlag. So sieht sich etwa die Linken-Politikerin Didem Aydurmus infolge des Anschlags eher in ihrer Forderung nach einem AfD-Verbot bestärkt. Sie schrieb am Sonntag auf der Plattform Threads: „Der Anschlag ist nur ein weiterer Grund für ein AfD-Verbot! Vor der AfD hatten wir son Scheiss eigentlich nicht. Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben, damit die Faschos mehr Stimmen bekommen. AfD Verbot jetzt!“

Aydurmus ist laut ihrem Profil auf LinkedIn wissenschaftliche Mitarbeiterin des Linken-Bundestagsabgeordneten Fabian Fahl und war bis 2024 drei Jahre lang Mitglied des Bundesvorstands der Partei.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Apollo News

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Apollo News zu lesen.

Weitere Artikel