Die Grünen kritisieren die Bundesregierung und insbesondere Bundeskanzler Friedrich Merz aufgrund wochenlanger Untätigkeit trotz massiv steigender Energiepreise. So sagte der Grünen-Vizefraktionschef im Bundestag, Andreas Audretsch, gegenüber dem SPD-nahen Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): „Der Bundeskanzler verliert die Kontrolle, der Streit zwischen Katherina Reiche und Lars Klingbeil eskaliert.“ Er moniert: „Statt Chaos bräuchte es jetzt einen klaren Krisenplan des Kanzlers und des Vize-Kanzlers. Nichts liegt vor.“
Ähnlich hart ins Gericht mit der Bundesregierung geht auch Co-Fraktionschefin Britta Haßelmann – auch sie geht in einer Stellungnahme in den sozialen Medien am Freitag Bundeskanzler Merz persönlich an: „Heute hätte der Kanzler die Gelegenheit nutzen müssen, die Übergewinnsteuer oder aber auch ein Tempolimit vorzuschlagen.“
Unsere Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann redet Klartext. Fakt ist: Menschen & Unternehmen warten auf #Entlastungen. Denn die Energiekrise spitzt sich immer weiter zu. Sinnvolle Maßnahmen liegen auf dem Tisch, jetzt ist es an Merz & seinem Kabinett endlich aktiv zu werden! pic.twitter.com/5a03ZDBTRN“
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