Im Kreis Minden-Lübbecke kam es am 30. Mai nahe der Burgruine Reineberg eine Schreckenstat. Ein 17-jähriges Mädchen spazierte durch den anliegenden Wald – und wurde unvermittelt von einem 28-Jährigen überfallen. Dieser zerrte das Mädchen in ein Gebüsch und versuchte, sein Opfer zu vergewaltigen.
Der 17-Jährigen gelang es mit heftiger Gegenwehr, sich aus der Situation zu befreien. Das Opfer lief davon und konnte einen 45-jährigen Radfahrer auf ihre Lage aufmerksam machen. Die Polizei wurde alarmiert und nahm kurze Zeit später den Tatverdächtigen fest. Das Mädchen wurde von einem Rettungswagen sowie einem Notarzt betreut und kam ins Krankenhaus.
Auf Nachfrage von NIUS verschweigt die Polizei die Staatsangehörigkeit des Täters und beruft sich auf einen „Medienerlass“. Dabei versprach NRW-Innenminister Reul mehr Transparenz und wollte bereits 2024 eine neue Richtlinie herausgeben. Bis heute geschah: nichts.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










