Im Bundestag: Verfassungsschutz-Chef warnt vor Unterwanderung durch Muslimbrüder

vor etwa 2 Monaten

Im Bundestag: Verfassungsschutz-Chef warnt vor Unterwanderung durch Muslimbrüder
Bildquelle: Tichys Einblick

Diese Warnung erwartete sich wohl kaum einer vom relativ neuen Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz Sinan Selen. Aber er hat sie nicht wirklich öffentlich geäußert, sondern nur hinter verschlossenen Türen. Bei einem Frühstück im Bundestag hat Selen, geboren 1972 in Istanbul und seit letztem Jahr Leiter des Bundesamtes, eine kleine Bombe platzen lassen. Es geht um den wachsenden politischen Einfluss der Muslimbrüder in Deutschland. Wer es wissen wollte, kannte den Inhalt des Sprengkörpers natürlich längst. Nun haben es auch die Schlapphüte erfahren. Andere halten sich wohl immer noch die Ohren und Augen zu – und wissen auch Bescheid. Sie waren ja gemeint.

Niemand kann den Islamvertretern oder den Muslimbrüdern speziell dabei Tolpatschigkeit unterstellen. Sie gehen strategisch vor und verfolgen langfristig das Ziel, ihren Einfluss auf die politischen Parteien und damit letztlich auf das gesamte System zu stärken. Politiker, die den Muslimbrüdern ihr Ohr schenken, werden demnach aufgefordert, sich „gegen Kritik am politischen Islam auszusprechen“ und „bei Islamismus wegzuschauen“.

Zu beobachten ist das immer häufiger in der SPD, der Linkspartei und bei den Grünen, die zuletzt ein breitaufgestelltes Islam-Propagierungsprogramm vorstellten: mehr Geld für Moscheen, Antidiskriminierungsmaßnahmen gegen „antimuslimischen Rassismus“ usw. usf. 24 Punkte insgesamt. Die Berliner SPD schasste ihren Vorsitzenden Martin Hikel, weil er eben nicht von diesem schleierhafte „antimuslimischen Rassismus“ sprechen wollte und stattdessen für Anti-Clan-Razzien eintrat. Die Linkspartei surft ohnehin auf der Pro-Palästina- und folglich Pro-Islam-Welle seit dem 7. Oktober 2023 – und hat gerade den Bundeskanzler für zu viel Solidarität mit Israel kritisiert.

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