Im Iran wiederholt sich das immer gleiche Muster: Die Währung bricht ein, die Preise explodieren, das Regime zieht den Gürtel nicht bei sich selbst, sondern bei den Bürgern enger. Wenn dann Menschen demonstrieren, ist das in einer normalen Ordnung ein Weckruf. In der Islamischen Republik ist es ein Feindakt. Sicherheitskräfte gehen mit Gewalt vor, es gibt Tote, und die Verantwortlichen verstecken sich hinter ihren Uniformen und Titeln.
Die aktuellen Proteste dauern seit Tagen an. Auslöser ist der rasante Verfall des Rial, inzwischen steht ein Dollar bei etwa 1,4 Millionen Rial. Wer seinen Lohn, seine Ersparnisse, sein Leben in dieser Währung hält, sieht zu, wie alles, was er aufgebaut hat, in Zeitraffer entwertet wird. Seit Jahren werden immer wieder aufbrandende Proteste gegen das diktatorische Mullah-Regime blutig niedergeschlagen. Um immer wieder zahlreicher und kraftvoller zurückzukehren.
Jetzt tritt Donald Trump auf den Plan. Während regierungsnahe Medien in Westeuropa seit vielen Tagen schweigen und sich Deutschland, Frankreich und Großbritannien feige wegducken, erklärt Trump auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA eingreifen werden, falls der Iran „friedliche Demonstranten gewaltsam töte“. Die Amerikaner seien „bereit und könnten loslegen“.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










