Der veraltete Diplomatenschule und den Regierenden in Paris, London und Berlin demonstriert Trump in diesen Tagen erneut, wie er als Deal-Maker handelt. Wo wie im Moment sich die europäischen Adabeis in Berlin versammelten, verschwendete Trump keine Zeit. Er schickt die Privatleute Witkoff und Kushner in seinem Auftrag hin wie zuvor nach Moskau und Qatar. Erst wenn die Dinge unter Dach und Fach sind, macht er sich zur Zelebrierung des Erfolgs selbst auf den Weg.
Werte Leser, den ÖRR-Klassiker als Moderatorenfrage kennen Sie doch. Gibt’s dort keine Journalisten, die ihnen was Gescheiteres aufschreiben können zum Vorlesen? Der Grund ist einfach. Der politmediale Betrieb in Deutschland und Europa läuft im Stundentakt. Den Unterschied zwischen Strategie und Taktik kann’s da nicht geben. Weil kurzfristig, ja kürzestfristig nichts Langfristiges haben kann.
Die Medienschaffenden müssen nicht fragen, „was erwartet sich Trump davon?“ Für alle Schauplätze und Themen steht in der öffentlichen National Security Strategy, was die Regierung Trump-Vance will. Doch das ist nicht Haltungsmedien-Stil. Da es denen nicht um Information und Kommentierung geht, sondern um die richtige Haltung.
Wer keinen persönlichen Draht zu Trump hat, sollte sich besser auf die Regeln der Imperatorklasse einstellen. Über seine Absichten steht in den Prinzipien der National Security Strategy zur Außenpolitik: „pragmatisch – nicht „pragmatistisch“, realistisch – nicht ideologisch, prinzipientreu – nicht „idealistisch“, entschlossen – nicht Falken-haft, zurückhaltend – nicht Friedens-taubig.“
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










