Scheibchenweise werden immer mehr geheimdienstliche Hintergründe zu dem bei einem Polizeieinsatz getöteten mutmaßlichen Berliner CSD-Killer Abdul B. bekannt.
Laut Medienrecherchen stand der sogenannte Deutsch-Libanese als potenzieller Sympathisant der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bis zum Tag des Anschlags am Rande des Christopher Street Day unter engmaschiger Kontrolle des Berliner Landeskriminalamtes (LKA). Er wurde demnach auch mit einer auf seine Haustür gerichteten Kamera überwacht.
Das Risikopotenzial des 21-Jährigen sei vom LKA als „hoch“ eingeschätzt worden, wie Recherchen der Süddeutschen Zeitung, des NDR und des WDR ergaben. Der mutmaßliche Attentäter soll noch eine Stunde vor seiner Amokfahrt mit einem angemieteten Van im Visier der Sicherheitsbehörden gestanden haben. Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) leben in Deutschland aktuell 410 islamistische Gefährder. Im Klartext: 410 weitere Zeitbomben vom Kaliber des CSD-Killers!
ANSCHLAG AUF CSD: Treueschwur auf den IS! Polizei findet Bekennervideo von Todesfahrer | LIVE










