Demoskopische Bewegungen von ein, zwei Prozentpunkten sind in Wahrheit keine. Werden dabei aber symbolträchige Trennlinien wie die Fünf-Prozent-Hürde oder der Abstieg unter die 10-Prozent-Linie zur „Eistelligkeit“ berührt oder das Unterschreiten der 20er-, 30er-Linie, heulen die Schlagzeilen-Sirenen. Die Schlagzeilen-Glocke bimmelt auch, wenn jetzt YouGov das Signal sendet: AfD mit 27Prozent vor Union mit 26.
Diesen Zahlen kann man die ebenfalls neuen von Forsa für RTL/ntv entgegenhalten: Union und AfD jeweils 25 Prozent, SPD 14.
Für YouGov spricht die Prognosequalität bei der letzten Bundestagswahl.
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