Während Hurrikan Helene und Hurrikan Milton die Ostküste der USA verwüsten, steht ausgerechnet die Behörde, die für das Krisenmanagement bei solchen Katastrophen zuständig ist, massiv in der Kritik. Kürzlich wurde bekannt, dass die US-Bundesbehörde für Katastrophenschutz (englische Abkürzung: FEMA) aufgrund von unter anderem sehr hohen Ausgaben wegen der Migrationskrise kaum noch Geld für die Katastrophenhilfe bis zum Ende der Hurrikansaison übrig habe.
Dann wurden teilweise absurde identitätspolitische Bestrebungen innerhalb der Behörde öffentlich. So beispielsweise, dass man versucht, eine Priorisierung von vermeintlich marginalisierten Gruppen während der Katastrophenhilfe einzuführen. Ein vor kurzem offengelegtes Trainingsvideo der FEMA verstärkt die Sorge vieler Amerikaner, dass die Behörde von linken Ideologen unterwandert wurde. Dafür werden vor allem die regierenden Demokraten verantwortlich gemacht. Diese warfen den Republikanern hingegen vor, in vielen Fällen Desinformation über die Agentur zu verbreiten.
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