Top-Ökonom kritisiert wachsenden Subventionsstaat

vor 3 Monaten

Top-Ökonom kritisiert wachsenden Subventionsstaat
Bildquelle: Tichys Einblick

Welche Rolle soll in unserer Ökonomie der Staat einnehmen? Ist es seine Aufgabe, neben der Garantie äußerer und innerer Sicherheit sowie der Rechtspflege überhaupt in der Ökonomie zu intervenieren? Mit Blick auf die gegebene Realität des wuchernden Staatsapparats müssen wir konstatieren: Seit 2015 hat er auf allen Ebenen versagt.

Das Problem dieses Versagens auf breiter Front ist nicht nur ein ökonomisches und fiskalisches Desaster. Der Unwille zur Reform treibt die Kosten des Umbauprojekts Deutschland in die Höhe. Der Subventionsapparat der grünen Ökonomie, des nun expandierenden Rüstungssektors und des deutschen Verwaltungsapparats sprengt jede Vorstellungskraft.

Es ist ein Staat im Staate entstanden, ein gigantischer parasitärer Körper, der dem produktiven Teil der Gesellschaft die Mittel entzieht, um den wachsenden Teil der in Abhängigkeit gebrachten Subventionsjäger und Staatsangestellten ein sorgloses Einkommen zu garantieren. So schafft man sich politische Mehrheiten, stürzt aber gleichzeitig die Ökonomie in den Abgrund. 7.000 Euro pro Arbeitnehmer beträgt der Subventionsberg im Jahr, rechnet Feld vor, bei inzwischen 5,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst und einer Staatsquote von weit über 50 Prozent.

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