Keine sechs Minuten nach Beginn war der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen Johann G. und seine „Hammerbande“ schon wieder vorbei. Im Gebäude des Oberlandesgerichts Dresden fiel der Strom aus.
Auch in der Umgebung gingen die Lichter aus. Das Verfahren gegen den 32-jährigen Antifa-Anführer und sieben Mitangeklagte wurde vertagt.
Schnell war klar, dass es sich nicht einfach um einen technischen Defekt handelte, sondern um Sabotage. Betroffen war nicht nur das Gerichtsgebäude am Hammerweg, sondern auch die angeschlossene Justizvollzugsanstalt.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










