Von Berlin bis Brüssel führen Stellvertreter den Krieg gegen Russland mit ukrainischen Soldaten

vor 11 Monaten

Von Berlin bis Brüssel führen Stellvertreter den Krieg gegen Russland mit ukrainischen Soldaten
Bildquelle: Tichys Einblick

Ein Stellvertreterkrieg neuer Art findet in Alt-Europa statt. Macron, Merz, Starmer und von der Leyen konkurrieren um das Kommando in der Führung des Krieges gegen Russland, in dem nicht französische, deutsche oder britische Soldaten sterben, sondern ukrainische. Stellvertreterkrieg nannte man Kriege, die USA und Russland nicht selbst gegeneinander führten, sondern Stellvertreter mit ihrer offenen oder verdeckten Hilfe führen ließen. Jetzt schicken westeuropäische Regierungsführer die ukrainischen Streitkräfte gegen Moskau statt ihre eigenen, über welche sie außer mit ein paar kleinen Spezialtruppen gar nicht verfügen. Und mit Bevölkerungen in ihren Ländern, die ganz überwiegend nicht bereit sind, selbst Krieg zu führen.

Dieser makabre Wettbewerb setzt sich in der BRD fort mit der Zahl von Ministern und Fraktionsvorleuten, die nach Kiew eilen. Niemand will Kriegskanzler Merz die Selfies für den politmedialen Betrieb alleine überlassen. Wie er flüchten alle nur zu gerne vor den großen Problemen daheim, die niemand anfassen will, nach Kiew. Dort liefern sie Zusage an Zusage für Kriegs-Milliarden ab. Diese häufen sie auf den schon riesigen Schulden-Berg. Den Steuerzahlern daheim teilen sie mit, dass sie noch mehr vom selbst Verdienten abgeben, noch höhere Preise zahlen und gefälligst die Klappe halten müssen.

Verlogener als solche Stellverteterkriege geht wohl nicht. Männer und Frauen, die über exakt jene Eigenschaften verfügen, die Krieger brauchen, sind in den woken Gesellschaften Westeuropas nicht erwünscht, ja geradezu „rechtsextrem“. Wollen „UnsereDemokraten“ von Kriegskanzler Merz „Europas stärkste Armee“ aufstellen lassen aus Leuten, die das Gegenteil der NGO-organisierten „Zivilgesellschaft“ sind und lauter Kandidaten zur Denunzierung bei „Meldestellen“?

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