Stellantis, der Konzern mit Marken wie Fiat, Opel, Peugeot und Jeep, vollzieht einen radikalen Strategiewechsel. 13 Milliarden Dollar wird der Autokonzern in den USA investieren. Dabei sollen 5.000 Arbeitsplätze entstehen. Stellantis will fünf neue Modelle entwickeln und so auf die Erfolgsspur zurückkommen. Die Rede ist von den USA, von der EU spricht bei Stellantis kaum jemand.
Die neuen Werke sollen im Mittleren Westen geschaffen werden. Die Börse nahm die Nachricht positiv auf. Im nachbörslichen Handel legte die Aktie um rund zwei Prozent zu.
In Nordamerika stiegen die Verkäufe im dritten Quartal um 35 Prozent auf über 400.000 Fahrzeuge an. Hauptverkaufsschlager ist der Pick-up Ram 1500, einem in den USA so beliebter Semi-Truck, mit einem Acht-Zylinder-Verbrennungsmotor. Stellantis vertreibt in den USA die Marken Chrysler, Dodge und Ram.
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