Die Veröffentlichung der Epstein-Files sorgt weltweit für Schlagzeilen. Zu den bizarrsten Episoden gehört eine Geschichte über Bill Gates, der seit der Corona-Krise ohnehin im Zentrum öffentlicher Kritik steht. Auch im Epstein-Komplex taucht sein Name im Zusammenhang mit Pandemie-Themen auf. Der Spiegel jedoch scheint diese Aspekte anders gewichten zu wollen – und Gates eher aus der Schusslinie zu nehmen. Das zeigt sich nicht nur an der Cover-Illustration, sondern auch im Text.
Der aktuelle Spiegel-Titel lautet: „Der Epstein-Club: Wie sich eine globale Elite um den Sexualstraftäter scharte“. Im Zentrum des Covers steht Epstein selbst. Die danach mit Abstand größte Figur ist Donald Trump. Alle Gesichter wirken düster – bis auf eines: Bill Gates bleibt im Hintergrund und ist als einziger lächelnd dargestellt.
Dabei steht Gates derzeit wie kaum ein anderer im Fokus öffentlicher Kritik. Nicht nur in sozialen Medien ist die Empörung groß – auch im amerikanischen Kongress soll er vorsprechen. Die amerikanische, ja internationale Öffentlichkeit diskutiert seine Verstrickung in die Epstein-Affäre intensiv.
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