Früher richtete sich die sozialistische Neidhammelei der SPD gegen „Besserverdiener“. Mittlerweile haben die „Sozis“ den Neid gegen alle „Gutverdiener“ erfunden. Klar, mit dieser Neudefinition kann man viel mehr Leute abzocken. Man kommt damit dem Traum von der Gleichheit aller schnell näher. Verkauft es aber intellektuell reichlich dürftig als Gerechtigkeit und Solidarität.
Solch dürftiges Niveau hat mittlerweile in Doppelfunktion Bärbel Bas als SPD-Co-Vorsitzende sowie als Bundesarbeits- und Sozialministerin (BMAS) für sich gepachtet. Klar, diese Frau, die von Ende 2021 bis Anfang 2025 gut drei Jahre lang gar als Bundestagspräsidentin protokollarisch Nummer zwei im diesem unserem Staate war, kommt aus ihrer sozialistisch-gewerkschaftlichen Konditionierung nicht heraus. Geld hat sie dafür mittlerweile „en masse“. Ihr Etat als BMAS macht 2025 voraussichtlich 190 Milliarden und damit fast 40 Prozent des gesamten Bundeshaushaltes von 500 Milliarden aus.
Die Resonanz auf diese Pläne ist vernichtend. Nicht aus der Ecke des Koalitionspartners CDU/CSU, sondern aus dem Volk der Normalbürger. Bei der „WELT“ sind binnen 24 Stunden rund 800 Zuschriften eingegangen. Es ist mit Blick auf Bas‘ Pläne vor allem die Rede von: Umverteilung, Egalisierung, Pampern der Bürgergeldempfänger und „Gäste“, Steuererhöhungen durch die Hintertür, Sozialismus pur, Demotivation der Leistungsträger, die dann in Teilzeit oder ins Ausland flüchten; Wahlkampfhilfe für die AfD.
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