Manuela Schwesig steckt fest im PR-NGO-Sumpf aus eigener Herstellung

vor 5 Monaten

Manuela Schwesig steckt fest im PR-NGO-Sumpf aus eigener Herstellung
Bildquelle: Tichys Einblick

Konservative haben schon einmal Amigo-Affären, die SPD hat den NGO-Sumpf. Jetzt darf man fragen, was die höheren Kosten für das Gemeinwesen verursacht. Vetternwirtschaft und Nepotismus sollte man in jedem Fall vermeiden, soweit irgend möglich. Aber SPD und Grüne haben das Modell in den letzten Jahren vervollkommnet – durch „Demokratiefördertöpfe“ für befreundete gescheiterte Existenzen in den Kommunen und für das gewaltaffine Antifa-Umfeld, durch Förderung der Schlepperwirtschaft im Mittelmeer und durch den ganzen Asylindustrie-Komplex, der Unmengen von Geld verschlingt, von den menschlichen Kosten ganz zu schweigen.

In dieses Kapitel gehört offenbar auch Lilly Blaudszun, politische Influencerin, Politikberaterin, SPD-Mitglied und seit Januar Sprecherin der „Leitung Kommunikation SPD MV, Sprecherin der Landesvorsitzenden“. So steht es in ihrem X-Profil. Diese Landesvorsitzende ist allerdings Manuela Schwesig und damit auch die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Und obwohl diese beiden Ämter angeblich klar zu trennen sein sollen, wie ein Sprecher der Staatskanzlei meint, ergeben sich daraus einige Fragen.

Denn schon zuvor hatte die Beratungsfirma, in der Blaudszun als „Senior Associate“ geführt wird, jede Menge Regierungsaufträge aus Schwerin erhalten. Das Ganze ist mindestens eine „lukrative Grauzone“, wie der Landeschef des Steuerzahlerbunds Sascha Mummenhoff zusammenfasst.

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