Ein iranischer Demonstrant warf heute in Berlin rote Farbe auf Reza Pahlavi, den Sohn des letzten Schahs des Iran und das einzig bekannte Gesicht des Widerstands gegen das Iran-Regime.
Es hätte auch ein Messer oder eine Kugel gewesen sein können. Ein schwerwiegendes Sicherheitsversagen. Die Verweigerung eines Gesprächs mit Pahlavi durch die Regierung ist eines, für seine Sicherheit nicht zu sorgen, das ist unverzeihlich.
Im Bundestag traf Pahlavi Armin Laschet als Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses zum Gespräch mit Außenpolitikern aus mehreren Fraktionen. Das Berlin-Treffen knüpfte an ein Gespräch an, das Laschet und Pahlavi am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2026 geführt hatten. Dort hatten sie vereinbart, den Austausch in Berlin fortzusetzen. Laschet betonte, Pahlavi werde als „bedeutender Vertreter der iranischen Oppositionsbewegung“ empfangen.
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