„Querdenken“-Chef Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen

vor 12 Monaten

„Querdenken“-Chef Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen
Bildquelle: NiUS

Der Prozess gegen „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg ist mit einem teilweisen Freispruch zu Ende gegangen. Das Landgericht Stuttgart sprach ihn vom Vorwurf des Betrugs frei und sprach ihn zugleich wegen Steuerhinterziehung schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ballweg musste sich seit Herbst 2024 vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, über öffentliche Spendenaufrufe mehr als eine Million Euro für „Querdenken“ eingeworben und dabei die Unterstützer über die tatsächliche Verwendung der Gelder in die Irre geführt zu haben.

Bei seiner Ankunft vor dem Prozess begrüßte Ballweg seine engen Weggefährten Kayvan Soufi-Siavash und Anselm Lenz.

Mehr als eine halbe Million Euro soll er demnach für private Zwecke verwendet haben. Belegt sind laut Akten Ausgaben für „Querdenken“ in Höhe von 843.111,68 Euro für die Bewegung.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel