Nachdem Annetta Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung vielleicht Karin Prien in den rotesten Farben die Vorteile des Faches Staatsbürgerkunde für unsere Menschen in unserer Demokratie mit wehhaften NGOs geschildert hatte, konnte die Bildungs-, Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendministerin der süßen totalitären Versuchung nicht widerstehen, mit einem Bundesprogramm namens „Demokratie leben“ mit einem Volumen von 182 Millionen, in diesem Jahr möglicherweise sogar 192 Millionen Euro dieses Fach informell wieder aufleben zu lassen.
Zu den mehr als reichlich geförderten rotgrünen NGOs gehört das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA). IDA nun gibt mithilfe Karin Priens eine Broschüre heraus mit dem Titel:
„Stark gegen Rechts: Jugendverbände gegen rechte Einflussnahme“
Natürlich sollen vor allem Jugendliche nicht nur wie im Staatsbürgerkundeunterricht vor rechtem Gedankengut geschützt, davor, wie Priens Blockfreund Daniel Günther sagen würde, geschützt werden, „infiltriert“, oder wie es in der Broschüre verschwörungsfachmännisch heißt, unterwandert zu werden, sondern sie sollen auch schnüffeln und denunzieren wie weiland die braven Mitarbeiter der Stasi.
Unter klassischer Unterwanderung, unter politisch ideologischer Diversion, wie die Genossen der Stasi es genannt hätten, kommt es „klassisch“, wenn „Personen mit gefestigter rechter Haltung versuchen, bestehende Strukturen von Jugendverbänden für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen, indem sie z.B. sich engagieren und Macht gewinnen.“ Das geschieht, so weiß es IDA, wenn „Ehrenamtliche…interessiert“ sind „an der Übernahme von Verantwortung.“
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