Noch nicht Kanzler und schon gescheitert: Friedrich Merz – der „grün“-rote Schuldenkaspar

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Noch nicht Kanzler und schon gescheitert: Friedrich Merz – der „grün“-rote Schuldenkaspar
Bildquelle: Deutschland Kurier

„Was wollen Sie denn noch?“ wollte ein schon panischer Friedrich Merz in hilfloser Verzweiflung während der Aussprache über die schwarz-rote Schuldenorgie den „Grünen“ entgegen. Da hatte er ihnen doch vom Rednerpult aus nochmal 50 Milliarden Euro zusätzlich für „Klimaschutz“-Gedöns angeboten, damit sie der Grundgesetzänderung für den Billionen-Topf mittragen, und sie haben ihn trotzdem abblitzen lassen.

Ein „Witz“ sei das, den „Grünen“ bloß „lumpige 50 Milliarden“ auf Kosten der Steuerzahler anzubieten, schrieb eine von ihnen im Ausgabenrausch. Statt zum Kanzler hat es Friedrich Merz bislang nur in Rekordzeit zur Witzfigur gebracht, die Rote, „Grüne“ und Linke nach Belieben mit faulen Eiern und Tomaten bewerfen können.

Was die „Grünen“ noch wollen – die Frage ist einfach beantwortet: Sie wollen alles, weil sie es auch bekommen können von einem Möchtegern-Kanzler, der sich auf Gedeih und Verderb an das linke Kartell ausgeliefert hat. Statt 50 sind es jetzt eben 100 Milliarden Euro, die aus dem vorgeblich für „Infrastruktur“ gedachten Sonderschuldenpaket in den „Klima- und Transformationsfonds“ übertragen werden.

Hundert Milliarden also, die der Steuerzahler aufbringen muss, um die Deindustrialisierung Deutschlands zu bezahlen, die Zerstörung einer vorhandenen und funktionierenden Energie- und Heizungsinfrastruktur, um Inflation und Bevormundung auf neue Höhen zu treiben. Statt den selbstzerstörerischen Klimawahn zu beenden, heizt die Merz-Esken-Regierung ihn noch weiter an.

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