Auf einer Pressekonferenz nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD räumt der regierende Bürgermeister Kai Wegner offen ein, dass der Staat bekannte Gefährder nicht lückenlos überwachen kann. Er deutet an, dass Polizei und Verfassungsschutz künftig mehr Befugnisse bekommen sollen. Gleichzeitig behauptet er, Berlin sei eine sichere Stadt.
Am Samstagabend war mitten im Tiergarten, am Rande des Christopher Street Day, ein Kleinbus in eine Menschenmenge gerast. Eine Frau starb, 31 weitere Menschen wurden verletzt. Auf der Pressekonferenz am Dienstagmittag erklärt Kai Wegner, dass die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen hat. Ziel sei es, die Geschehnisse vollumfänglich aufzuklären. Doch wie werden Gefährder in Deutschland eigentlich kontrolliert und was ist diesmal schiefgelaufen?
Man müsse, so Wegner, „die richtigen Schlüsse ziehen, damit so etwas nicht wieder passieren kann.“
ANSCHLAG AUF CSD: Treueschwur auf den IS! Polizei findet Bekennervideo von Todesfahrer | LIVE










