„Nicht, dass ich eine Anzeige kriege“: Als es um Friedrich Merz geht, gerät der Reifenmonteur ins Stocken

vor etwa 2 Monaten

„Nicht, dass ich eine Anzeige kriege“: Als es um Friedrich Merz geht, gerät der Reifenmonteur ins Stocken
Bildquelle: Apollo News

Ein Reifenmonteur hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei „Hart aber fair“ scharf angegriffen. Ingo Hahne sagte in der ARD-Sondersendung am Montagabend, die ohnehin schlechten Umfragewerte des Kanzlers seien „gefühlt noch geschmeichelt“. Als er Merz vorwerfen wollte, gelogen zu haben, hielt er kurz inne. Die Sonderausgabe stand unter der Leitfrage: „Was hält Deutschland noch zusammen?“

Moderator Louis Klamroth hatte zuvor den aktuellen ARD-„Deutschlandtrend“ eingeblendet. Demnach sind 83 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Kanzlers unzufrieden. Nur 16 Prozent äußerten sich zufrieden. Es ist der schlechteste Wert, der in der Umfrage jemals für einen amtierenden Bundeskanzler gemessen wurde.

Klamroth fragte Hahne, wie zufrieden er persönlich mit Merz sei. „Gar nicht. Also, die 83 Prozent sind gefühlt noch geschmeichelt“, antwortete der Reifenmonteur. „Also ganz ehrlich, der hat von der ersten Sekunde an, ich darf nicht sagen gelogen, damit ich nicht noch eine Anzeige kriege, aber er hat nicht die Wahrheit gesagt.“

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