Mord und Migration: Die zwei Gesichter des Friedrich Merz

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Mord und Migration: Die zwei Gesichter des Friedrich Merz
Bildquelle: NiUS

Als Oppositionsführer im Wahlkampf 2025 forderte Friedrich Merz (CDU) harte Maßnahmen gegen illegale Einwanderung und Ausländergewalt. Nach seiner Wahl zum Bundeskanzler forderte er diese Maßnahmen nicht mehr, und auch jetzt, nach dem heimtückischen Mord an dem Studenten Marius Dick durch den Afghanen Sajad M., ist Merz öffentlich nicht zu sehen und zu hören.

Rückblende 2025: Am 22. Januar griff der 28 Jahre alte abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber Enamullah O. aus Afghanistan im Schöntal-Park von Aschaffenburg eine Gruppe Kleinkinder und ihre Eltern an. Er erstach ein zweijähriges Kind und einen begleitenden Vater, der sich schützend vor die Kinder geworfen hatte. Als Zeuge vor Gericht beschrieb Kriminalhauptkommissar Michael L. die Mordtat so: „Fünf Kinder schrien und weinten, Yannis (2) wurde leblos aus einem Bollerwagen gehoben, ein weiteres Mädchen, Elin (2), saß schwer verletzt daneben. Nur wenige Meter entfernt lag Familienvater Kai-Uwe D. tot im Schotter, die Hand noch am Griff eines Kinderwagens – darin ein verzweifeltes Kind, das nach seinem Vater rief.“

Der Afghane Enamullah O. beim Prozessauftakt im Oktober 2025

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