165 Millionen Euro zahlt der Berliner Senat an die KapHag Unternehmensgruppe, um ein leerstehendes Bürogebäude für zehn Jahre in ein gigantisches Asylheim umzuwandeln. Eigentümer von KapHag sind die Berliner Geschäftsleute Gernot Moegelin und Hans-Jürgen Tiemann, die sich hier eine goldene Nase verdienen.
Das Projekt nimmt Fahrt auf – mindestens 1.100 Asylbewerber sollen in dem riesigen Gebäudekomplex von 2026 bis 2035 untergebracht werden – und wie immer in solchen Fällen hat sich bereits ein zivilgesellschaftliches „Willkommensbündnis“ gegründet, um dem Senat den Rücken freizuhalten.
Das riesige Gebäude zieht sich gegenüber dem Volkspark Hasenheide in die Länge.
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