177 Millionen Euro für umstrittene Projekte in Nahost

vor 3 Monaten

177 Millionen Euro für umstrittene Projekte in Nahost
Bildquelle: Tichys Einblick

In Deutschland explodieren die Sprit- und Energiepreise, brechen Brücken ein, Straßen und Schienen vergammeln, Kommunen gehen wegen anhaltender Flüchtlingsströme pleite, doch die schwarz-rote Bundesregierung verteilt wie die Ampel weiter freigiebig deutsche Steuermillionen in den Nahen Osten. Außenpolitisch gesehen fließen diese Gelder sogar in Regionen, die offen antisemitisch und antiisraelisch eingestellt sind.

„Die Merz-Regierung verschenkt 177 Millionen Euro Steuergeld an Jordanien, Libanon, Syrien und Gaza, obwohl Deutschland in Schulden ertrinkt!“, kritisiert Finanzexperte Hauke Finger von der größten Oppositionsfraktion im Bundestag im Gespräch mit Tichys Einblick die großzügigen Geldflüsse nach Nahost.

Der nordrhein-westfälische AfD-Bundestagsabgeordnete stellte daher eine schriftliche Frage (Nr. 04/0132 vom 14.04.2026) an die Regierenden, deren Antwort Tichys Einblick exklusiv vorliegt. Er wollte wissen: „Liegt der Bundesregierung eine Liste mit konkreten Projekten vor, in die die Mittel aus dem am 31. März 2026 in Jordanien angekündigten Hilfspaket von 177 Mio. Euro fließen sollen?“ Die Bundesregierung unter CDU-Kanzler Friedrich Merz hat auf die Anfrage des AfD-Finanzpolitikers Hauke Finger erschreckende Zahlen auf den Tisch gelegt.

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