Inzwischen brennt es in Deutschland lichterloh in sämtlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Im sensiblen Gesundheitsbereich sind die Missstände besonders evident. Explodierende Beitragssätze treffen hier auf eine implodierende Leistungsfähigkeit für diejenigen, die mit ihren Beiträgen das Gesundheitssystem aufgebaut haben und am Laufen halten.
Neben der demographischen Problematik und dem medizinischen Fortschritt als den beiden seit Jahrzehnten bekannten Kostentreibern sind es drei mit der ungeregelten Massenmigration zusammenhängende Faktoren, die unser Gesundheitssystem systematisch dem Zusammenbruch entgegendrängen:
Der erste Faktor wäre durch die Übernahme der Versorgungskosten durch den Staat zu lösen und würde die gesetzliche Krankenversicherung sofort um mehr als 10 Milliarden Euro entlasten und damit die Beitragssätze stabilisieren. Mittlerweile versuchen die Krankenkassen, diesen Betrag per Gerichtsverfahren vom Bund ersetzt zu bekommen – eine schaurige Vorstellung: Versicherungen klagen gegen den Staat um die Zweckentfremdung der Kassenmittel zu verhindern.
Der zweite und der dritte Faktor können dagegen nur mit einem sofortigen Stopp der unkontrollierten Einwanderung und einer drastischen Reduzierung der gesetzlichen Leistungen für nicht anerkannte Asylbewerber entschärft werden.
Zum zweiten Faktor der Migrationslast, also der zunehmenden Erosion der Versorgung von einheimischen Beitragszahlern aufgrund der Überlastung gewachsener Versorgungsstrukturen durch millionenfache Zuwanderung.
Ein einfaches Anschauungsbeispiel vermag nahezu jede großstädtische Krankenhausambulanz zu vermitteln. Vor allem an Wochenenden speist sich die große Mehrheit der dort in überfüllten Wartebereichen Ausharrenden aus teilweise vielköpfigen migrantischen Familien. Deutsch als Umgangssprache ist hier nicht mehr wahrnehmbar. Und immer wieder kommt es aus diesen Gruppen heraus zu verbalen und teilweise gewalttätigen Übergriffen auf das Ambulanzpersonal, was wiederum deren Arbeitsmoral und Effizienz nachhaltig beeinträchtigt.
Als Einheimischer meidet man diese Orte inzwischen so gut es irgendwie geht. Mit Krankenhausambulanzen, wie sie noch bis 2015 üblich waren, haben sie kaum noch etwas gemein.
Auch die nicht mehr nur gefühlte Verknappung von Facharztterminen ist eine unmittelbare Folge der ungesteuerten Masseneinwanderung. Doch nirgendwo zeigen sich die Überforderung des deutschen Gesundheitssystems und gleichzeitig das verheerende Wirken der mächtigen Asylindustrie so offensichtlich wie in der psychiatrischen und der psychotherapeutischen Versorgung.
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