Merz-Klingbeil reden die Katastrophe schön – Trump macht andere Nägel mit Köpfen, als Free Palestine träumt

vor 10 Monaten

Merz-Klingbeil reden die Katastrophe schön – Trump macht andere Nägel mit Köpfen, als Free Palestine träumt
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Arbeitslosenquote steigt durch 155.000 Arbeitslose mehr auf 6,3 Prozent, vor allem durch Industrie-Abbau. Im Gastgewerbe dürften 50.000 bis 80.000 Stellen durch Betriebsschließungen wegfallen. Jeder dritte Betrieb gerät in Verlustzone, besonders Kleinstunternehmen im ländlichen Raum. Damit verliert gerade dort die Lebensqualität weiter. 18,2 Prozent in Reisebranche rechnen mit 10.000 bis 20.000 weniger Jobs bei Umsatzstagnation. Die Zunahme der Beschäftigten in Kurzarbeit verschärft das Bild. Wohin man auch schaut, die Zeichen an der Wand sieht nur nicht, wer nicht will – wie die Herrschaftskaste und die von ihr mit Steuergeldern auch in Krisenzeiten mit satten Einkommenszuwächsen und fürstlichen Pensionen versorgten direkten und indirekten Staats- und NGO-Bediensteten. Aber CDU-Merz und SPD-Klingbeil reden die Lage schön mit immer neuen Ankündigungen, die sich schnell als Luftnummern herausstellen.

250.000 deutsche Staatsangehörige werden dieses Jahr wie 2024 ausgewandert sein. 2022 waren 187.500 Auswanderer im Erwerbsalter mit Hochschulabschluss. 2023 stieg die Gesamtabwanderung leicht, 2024 lag sie bei 1,26 Millionen. Der „Brain Drain“ wird durch Frustration über Löhne, Steuern und Bürokratie getrieben; beliebte Ziele sind Schweiz, Österreich und USA. Von 2019 bis 2023 zogen zudem 3,6 Millionen ausländische Erwerbstätige weg – und 7,5 Millionen Ausländer zu (Destatis/BAMF), davon der Großteil (ca. 60 Prozent) nicht erwerbstätig. – CDU-Merz und SPD-Klingbeil reden die Lage schön mit immer neuen Ankündigungen, die sich schnell als Luftnummern herausstellen.

Ein Musterbeispiel für die Wohlstand vernichtende Wirkung einer Bürokratie, die nicht nur wie immer Bürger und Unternehmen sinnlos gängelt, sondern zugleich auch noch die ganze Welt zwingen will, am deutschen Wesen zu genesen, ist das Lieferkettengesetz. Es hat nur zu noch höheren Kosten für Unternehmen geführt, weil sie Zulieferketten dokumentieren, Risiken bewerten und Berichte veröffentlichen müssen. Viele Firmen haben daher Geschäftsbeziehungen mit schwer überprüfbaren Zulieferern beendet, um rechtliche Risiken zu vermeiden. Verbesserungen für Arbeiter in Entwicklungsländern sind marginal oder nicht feststellbar, aber die deutsche Wirtschaft erleidet Wettbewerbsnachteile.

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