Merz-Strohfeuer bereits abgefackelt: Kalte Dusche für Bundesregierung

vor 5 Monaten

Merz-Strohfeuer bereits abgefackelt: Kalte Dusche für Bundesregierung
Bildquelle: Tichys Einblick

Staatliche Konjunkturprogramme sind traditionell kostspielige politische Vehikel zur Stabilisierung der Wählerbasis regierender Parteien. Sie folgen ausschließlich politischer Logik, und sie sollen vor allen Dingen den Konjunkturzyklus verkürzen und die Last der Arbeitslosigkeit als entscheidendes Kriterium künftiger Wahlen möglichst reduzieren.

Gesamtwirtschaftlich erzeugen staatliche Konjunkturpakete, wie das von der Bundesregierung unter Friedrich Merz initiierte Rüstungspaket oder die dauerfinanzierte grüne Kunstökonomie, keinerlei substanzielles Wachstum oder gar Wohlstand. Die politische Praxis, ideologische Projekte zu bevorzugen und deren Umfang ins schier Unermessliche zu skalieren – wie es im Rahmen der grünen Transformation geschieht – verursacht gigantischen Kollateralschaden, da knappe Ressourcen fehlgelenkt werden und somit als Investitionsmittel in den produktiven Bereichen der Ökonomie fehlen.

Nun bescherte das Statistische Bundesamt der Bundesregierung die kalte Dusche: Im Vergleich zum Dezember 2025 sank der Auftragseingang der Industrie um 11 Prozent. Bereinigt um Großaufträge lag das Minus lediglich bei 0,4 Prozent im Vormonatsvergleich. Insgesamt lag der Auftragsbestand immerhin 3,7 Prozent über dem Vorjahresmonat.

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