„Ich bin Christ“. In dem Augenblick, in dem der Demonstrant dies gerufen hat, fallen drei vermummte Polizisten über hin her und schleppen ihn weg. Diese Szene aus einem Handy-Video aus Magdeburg von der spontanen Demonstration geht in diesen Tagen weltweit über die sozialen Medien. Es zeigt die gesellschaftliche Lage in Deutschland: Die Staatsmacht im Prügeleinsatz gegen Bürger, die das Entsetzen auf die Straße treibt. Es sind Bilder, wie man sie zuletzt aus Weißrussland kennt.
Die Bürger treibt das Entsetzen über fünf Tote und über 200 Verletzte auf die Straße, das Entsetzen, dass normales Leben in Deutschland nur mehr in Hochsicherheitszonen hinter gewaltigen Absperrungen simuliert werden kann, das Entsetzen über einen Staat, der die eigenen Bürger nicht mehr schützen will. Offensichtlich, weil er Städte und Dörfer als Besiedlungszone einer anderen Kultur freigegeben hat, die angetreten ist, die alte an den Rand zu drängen und den muslimischen Dominanzanspruch auch in Mitteleuropa brutal und herrisch zur Schau zu stellen.
Es zeigt sich eine Regierung, die mit bekannten verlogenen Betroffenheitsfloskeln reagiert. Die ständig vor Hass warnt, aber nicht den Hass des Attentäters meint, sondern den Opfern abverlangt, duldsam zu ertragen, was die Regierung achselzuckend für sie seit 2015 als Schicksal verordnet hat: sich zu unterwerfen oder zu verschwinden.
Das Rezept hat ja auch funktioniert; nach dem Attentat auf dem Breitscheidplatz wie nach den Morden von Chemnitz. Dort hat man schnell „Hetzjagden“ erfunden, mit linksradialen Bands ein Festival organisiert und eine neue Wirklichkeit erschaffen, die mit der Realität nichts zu tun hatte: Es waren Hetzjagden auf Einheimische.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










