Ein Anschlag in Mannheim am Montagmittag fordert bis zum Abend des selben Tages wohl zwei Todesopfer. Elf weiter Personen wurden teils schwer verletzt. Der Täter floh vom Tatort, wurde jedoch, wie RTL-News berichtet, von einem Zeugen namens Afzal M. verfolgt. Dabei schoss der Täter auf den Taxifahrer. Als die Polizei den Tatverdächtigen stellen konnte, richtete er die Waffe gegen sich selbst. Es handelte sich wohl um eine Schreckschusspistole. Er wurde mit schweren Verletzungen im Rachenraum ins Krankenhaus eingeliefert. Im Abend wurde gemeldet, dass sein Zustand stabilisiert werden konnte.
Wie RTL.de und SPIEGEL mit Berufung auf Insiderquellen berichten, soll es sich bei dem Täter um Alexander S. handeln. Das deckt sich mit den Informationen, die der Innenminister Nordrhein Westphalens, Herbert Reul, verkündete. Er meldete, dass es sich bei dem Täter um einen 40-Jährigen Deutschen handle. Wie RTL berichtet, soll Alexander S. schon im Jahr 2024 an schweren psychischen Problemen gelitten haben.
Auch soll Alexander S. seit 2018 polizeibekannt sein. Dabei soll es sich um Trunkenheit am Steuer und um das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole gehen. Nach 2018 gab es jedoch keine weiteren Kontakte mit der Polizei.
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