„Manche sind gar keine Demokratien“: Baerbocks teures Jahr in New York geht dem Ende zu

vor etwa 2 Monaten

„Manche sind gar keine Demokratien“: Baerbocks teures Jahr in New York geht dem Ende zu
Bildquelle: Deutschland Kurier

So viel steht fest: Der sich dem Ende nähernde einjährige Ego-Trip von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) in New York dürfte die deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen! Die UN-Vollversammlung hat den Außenminister von Bangladesch, Khalilur Rahman, zum Präsidenten gewählt. Er folgt im September auf Baerbock, deren Amtszeit regulär endet.

Der deutsche Steuerzahler kann derweil schon mal den Bleistift spitzen und zusammenrechnen: Als Präsidentin der UN-Generalversammlung kassierte die Sex and the City-„Grüne“ ein reines Grundgehalt von rund 156.000 Euro brutto. Dies entspricht etwa 13.000 Euro im Monat (Besoldungsgruppe B9), das laut Auswärtigem Amt vollständig aus dem Bundeshaushalt finanziert wird.

Die tatsächlichen Gesamtkosten dürften jedoch weitaus höher ausfallen. Zum Gehalt kommen beträchtliche, nicht bezifferte Zuschläge für Unterkunft, Entsendung und den Lebensunterhalt in der teuren Metropole New York hinzu.

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