Bei Maischberger: Was trennt die CDU von der AfD?

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Bei Maischberger: Was trennt die CDU von der AfD?
Bildquelle: Tichys Einblick

Gleich zu Beginn der Sendung bei Sandra Maischberger am Mittwochabend beginnt der Albtraum. Die Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann, kommentiert den Wahlkampfendspurt. Dem Moment fehlen nur noch bunte Plakate von „Omas gegen Rechts“ im Publikum. Dass in der Wahlkampfdebatte nur über Migration und Wirtschaft gesprochen wird, ist Herrmann ein Dorn im Auge. „Riesenthemen“ wie „Klima, Wohnen, Kranken- und Pflegeversicherungen“ würden gar nicht angesprochen.

Maischberger, die dies nicht so stehen lassen will, korrigiert heftig: „Das stimmt nicht ganz, weil tatsächlich in vielen Sendungen dann unterschiedliche Aspekte immer wieder thematisiert werden.“ Aber Herrmann beruhigt Maischberger – sie meine ja gar nicht die Sendung, sondern die Politiker. „Ahhh“, macht Maischberger und die beiden sind wieder auf einer Wellenlänge. Beide Journalistinnen wissen ja, dass das wichtigste Thema für Deutschland das Klima ist. Was verstehen die Wähler schon von ihren eigenen Problemen?

Da wäre aber dann doch noch der Balken im eigenen Auge. Olaf Scholz wird Rassismus vorgeworfen. Ja, Olaf Scholz, der so gern seine Gegner mit genau diesem Vorwurf aus der Laufbahn schießt. Er soll den Berliner Kultursenator Joe Chialo (CDU) auf einer privaten Geburtstagsparty als Feigenblatt und Hofnarr betitelt haben.

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