Und schon wieder platzt eine rotgrüne Verschwörungstheorie laut. Der Schock im rotgrünen Establishment mit der Konsequenz ihres eigenen Denkens, mit ihrem eigenen, ins Praktische übersetzten Diskurs durch den Terroranschlag der linksextremen und auch grünextremen Vulkangruppe auf die Energieinfrastruktur Berlins konfrontiert zu werden, veranlasste rotgrüne Politik- und Medienschaffende das zu tun, was sie immer tun, um ihre Ideologie vor der Realität zu schützen, in Verschwörungstheorien zu fliehen.
Weil Linke weder Straftaten begehen noch Terror ausüben, konnten hinter dem Anschlag natürlich nur verkleidete Rechtsextreme oder Putin oder am besten der rechtsextreme Putin stecken. Einige merkten nicht einmal, wie lächerlich sie sich machten, als sie versuchten, auf dem Kamm zu blasen, wenn sie die von ihnen selbst verpönte Hufeisentheorie zu Hilfe nahmen, um irgendwie zu beweisen, dass Linke aufhören, links zu sein, wenn sie zu links sind, weil sie dann schon rechts sind. So wird im rotgrünen Wolkenkuckucksheim aus links rechts.
Es bedarf allerdings keines Beweises, da die Geschichte eindeutig ist, dass die Konsequenz linken Denkens im Terror gipfelt. Die Traditionslinie ist dick, von den französischen Jakobinern über die russischen Volkstümler, über die Leninisten und Stalinisten, über den M-Apparat der KPD, dem Mord am Bülowplatz, über die RAF, über die Klimakleber und die Letzte Generation bis hin zur Vulkangruppe. Es war Lenins Mitstreiter Grigori Sinowjew, der im Volkspark 1920 dieses Denken auf den Punkt brachte: „Die proletarische Revolution kommt mit Strömen von Blut, nach schrecklichen Geburtswehen, die Menschheit ist verroht … Nun, wenn es Ihnen um die proletarische Revolution und Diktatur ernst ist, dann müssen sie den Terror schon mit in Kauf nehmen, es geht nicht anders.“
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










