KlimaKrise, KlimaWandel, KlimaWende, KlimaVeränderung, KlimaFolgen, KlimaMärchen, KlimaSchock, KlimaSchutz, KlimaFaktoren, KlimaZone, KlimaAnlage, KlimaGerät, KlimaBonus, KlimaTicket usw., usw., usw. …
Die Ansammlung von Attributen, mit denen Klima verbunden wird, lässt einen schaudern. Was ist eigentlich Klima? Folgt man der Definition des Umweltbundesamtes, ist es der mittlere Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum.
Längerer Zeitraum … Nein, nicht bloß ein paar läppische Jährchen. Zeitspannen von mehreren Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden sind relevant, Größenordnungen also, die die KlimaReligion ach so gern gar nicht in Betracht zieht. Sie würden die Glaubensgrundsätze widerlegen, der „Goldrausch“ käme zum Erliegen.
Klaus D: „Missbrauch der Wissenschaft“… Wobei man aber auch sagen kann, dass viele aus der Wirtschaft mitgemacht haben und sich daran dumm und dämlich verdient haben. Alleine, wenn man sieht, was deutsche Stromgiganten abkassiert haben und noch abkassieren aufgrund des Klimamärchens, ist irre.
Evero: Die ausbeuterischen Plutokraten, Sozialisten und Faschisten brauchen immer ein zusammengestricktes Narrativ, durch das sie die Massen unter Druck setzen können. Wer ausschert, ist ein Systemfeind. So gesehen bei Corona, so gesehen beim Klimanarrativ.
Hinter Obama stand eine mächtige Kapitallobby, die sich die Hände rieb angesichts der Aussichten, dass man die Untertanen zwingen konnte, alles neu zu kaufen, auch wenn das Alte noch gut funktionierte. Alle Konzerne, Institutionen und Parteien wurden auf Linie gebracht. Wenn es der Wall Street nutzt, kann man schon mal Wegwerfen und Neukaufen als „Umweltschutz“ verkaufen.
Doktorcharlyspechtgesicht: Mit dem Kohlendioxid-Märchen hat man auch aufgehört, vom echten Umweltschutz zu reden. Mit den Milliarden, die mittlerweile in einen sogenannten Klimaschutz gepulvert wurden, hätte man ganz großartige Sachen im Umweltschutz und in der Abmilderung von Extremwetterlagen (die es schon immer gab) erreichen können, angefangen von der besseren Unterstützung für Bauern zur Erhaltung von Biotopen bis zum Ausbau von Wasserrückhaltesystemen für Dürrejahre oder Hochwasserschutz für nasse Jahre. Mit vielen kleinen, den Bürger nicht belastenden Maßnahmen kann man die Artenvielfalt und den Umweltschutz verbessern. Das kostet keine Milliarden und bindet die Leute mit ein, anstatt ihnen für ein Schneeballsystem das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer Urwälder fällt, um Windkraftwerke zu errichten, hat kein Recht mehr, sich als Umweltschützer zu bezeichnen.
Juergen P. Schneider: Obama war wohl die größte Niete, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Weißen Haus gewohnt hat. Seit vielen Jahren geben kritische Geister zu bedenken, dass die Klimareligion auf Spekulationen, beleglosen Behauptungen und einseitigen Bewertungen beruht. Deswegen hat sie mehr die Anmutung einer kollektiven Wahnvorstellung und versuchte sogar, einen wissenschaftlichen Konsens herbeizulügen, um kritisches Hinterfragen zu unterbinden. Wer in wissenschaftlichem Zusammenhang einen Konsens herbeifantasiert, der zeigt lediglich, dass er nicht verstanden hat, wie Wissenschaften ihre Erkenntnisse gewinnen, und dass diese immer unter dem Vorbehalt der Falsifikation stehen. Dass nun die Klimawissenschaft vom Kopf auf die Füße gestellt wird, ist längst überfällig. Jetzt gilt es, den entstandenen Schaden zu minimieren und weiter zu forschen, damit den Menschen gezeigt werden kann, dass der Klimawandel zwar vonstatten geht, er aber nichts Außergewöhnliches ist, sondern eine Entwicklung darstellt, an die der Mensch sich anpassen muss. Bis dies alles in Klimadeutschland verstanden wird, werden wohl noch einige Jahre vergehen.
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